
Welcher kreative Mensch kennt sie nicht: diese Zettelwirtschaft von Skizzen, Notizen und sonst alle dem was man sich “mal eben” aufschreibt und dann doch wieder verliert. Ich denke das kennt jeder.
Ich habe lange versucht diese dinge Digital zu organisieren, aber irgendwie ist das nichts für mich. Oft sitze ich einfach irgendwo und mir kommt eine Idee, meist schmiere ich das dann auf einen Zettel und dieser landet dann beim nächsten mal aufräumen in den Müll, weil ich nicht mehr weiß, was ich damit meinte.
Daher nun der nächste Versuch: Handarbeit ist eh die beste…
In der letzten Zeit habe ich oft ein kleines Heftchen für meine Notizen etc. benutzt und das fand ich eigentlich ganz gut, also musste ich mich da mal näher umschauen. Fündig wurde ich dann bei Moleskine. Habe mir dann zu den Notizbüchern einige Berichte und Rezensionen bei Amazon durchgelesen und letztendlich mir es bestellt. Ich kann jetzt noch kein langzeit Bericht darüber schreiben, aber ein erster Eindruck: es liegt schon echt gut in der Hand und die Blätter sind echt wunderbar. Naja, es sind halt Blätter …
Dazu musste dann auch ein vernünftiger Stift her. Immer schmiere ich mit irgendwelchen Kullis rum und es geht zwar, aber ich hab mal geschaut ob es da auch etwas für “kreative” gibt, und ja, gibt es. Lamy “skribble”. Dieser Stift ist der Wahnsinn. Ich weiß das klingt nun komisch: “Wie kann der so von einem Kulli schwärmen?” aber es ist echt etwas anderes. Es schreibt sich wie von selbst und alles echt easy. Wer sich also mal etwas gönnen möchte und oft schreiben muss, der sollte sich das echt mal überlegen, ein guter Kulli ist echt Gold wert.
Ich werde das ganze nun mal beobachten und schauen ob es für mich besser ist als das ganze Digital zu machen. Wir werden sehen …